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Tipps & Tricks

Falsches Wohnen kostet Sie Geld, zumindest beim Heizen und Lüften. Denn zu warme Räume verbrauchen unnötig Energie. Wer zu wenig heizt und lüftet, riskiert Feuchtigkeit und Schimmelpilz an Wänden und Fenstern. Finden Sie hier brauchbare Tipps im Ihre Grundkosten zu senken.

Richtig heizen und lüften

Zur Erreichung eines behaglichen Wohnklima müssen wir der Wohnung während rund zwei Drittel des Jahres Wärme zuführen. Die Wärme kommt aus einer Zentralheizung. In zunehmendem Maße werden im Winterhalbjahr in vielen Wohnungen vor allem an der Innenseite von Außenwänden, vielfach auch hinter größeren Möbelstücken, feuchte Stellen und Stockflecken beobachtet. Im fortgeschrittenen Stadium bildet sich Schimmelpilz, der sich rasch ausbreitet, Tapeten lösen sich ab, und es riecht modrig.

noch weitere Informationen entnehmen Sie unserem Dokument „Richtig heizen und lüften gesund wohnen„, ein kleine Ratgeber zum herunterladen und durchlesen .

Tipps für Senioren

Im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen wünschen sich viele unserer Mitglieder.

90% aller Menschen über 65 Jahren wohnen in einer ganz normalen Wohnung.

Der allergrößte Teil von ihnen möchte diese Wohnform so lange wie möglich aufrechterhalten. Doch viele Wohnungen sind für unsere älteren Mitglieder, die mit altersbedingten Einschränkungen leben, ungeeignet.

Viele Fragen, welche Hilfen sind möglich?

Ihnen stehen unsere Mitarbeiter als Ansprechpartner vor Ort mit Rat und Tat zur Seite.

Handwerkerleistungen, Pflegedienste, Notruf und Einkaufshilfen für Sie können wir arrangieren oder Vorschläge für eine individuelle und altersgerechte Wohnraumgestaltung unterbreiten.

  • Bäder umbauen
  • Hilfsmittel wie Griffe und Handläufe installieren
  • Barrieren beseitigen

Was Sie selbst tun können:

  • Bewegungsfreiheit schaffen. In der Küche sollte man Platz für einen Arbeitsstuhl schaffen. Viele Hausarbeiten kann man auch im Sitzen erledigen.
  • Der Fußbodenbelag sollte rutschsicher sein: Brücken und Teppiche sollte man entfernen.

Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern.

Wer pflegebedürftig ist und vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen in eine Pflegestufe eingestuft ist, erhält einmalig eine finanzielle Unterstützung für die „Verbesserung des Wohnumfeldes“ und Umbauten in seiner Wohnung von seiner Krankenkasse. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach. Richtig ist, dass ein Großteil der Umbaukosten von den Mitgliedern selbst finanziert werden muss. Damit die Seniorinnen und Senioren nicht vereinsamen, wollen wir das Gemeinschaftsleben fördern.

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